Forellenangeln mit Spinnrute – Teil 2

  Über die Anatomie, das Verhalten und die Ernährung der Forelle

Schöne Bachforelle gefangen auf Spinner Größe 3

Im zweiten Teil meiner Artikelserie zum Forellenangeln im Fluss mit Spinnrute beschäftigen wir uns mit der Biologie dieser wunderschönen Fische. Das Wissen um Verhaltensweisen, Ernährung und Sinneswahrnehmungen ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Jagd auf die Juwelen unserer Bäche und Flüsse.

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Zoologische Einordnung der Forelle

Forellen (Salmo trutta) zählen zur Familie der Lachsartigen (Salmonidae → Salmoniden) und innerhalb dieser Familie zur Gattung Salmo, zu der auch der Atlantische Lachs gehört. Es gibt weltweit zahlreiche verschiedene Formen von Forellen, wobei sich die Wissenschaft offenbar nicht immer einig ist, wie die unterschiedlichen Formen zu klassifizieren sind. Derzeit geht wohl die Mehrheit der Zoologen davon aus, dass sich die Art Forelle in mehrere Unterarten unterteilt. Mehr dazu gibt es hier (WIKIPEDIALINK: https://de.wikipedia.org/wiki/Forelle#Systematik).

In unseren Breiten unterscheiden wir umgangssprachlich die Meerforelle, die Bachforelle und die Seeforelle. Einige Literatur legt den Schluss nahe, dass es sich rein zoologisch um ein und dieselbe Art respektive Unterart handelt. Körperliche Unterschiede wie Größe und Farbgebung erklären sich durch unterschiedliche Lebensräume und damit verbundene unterschiedliche Lebensweisen. Dazu lebt seit rund zweihundert Jahren auch die aus Amerika eingeführte Regenbogenforelle in unseren Flüssen und Seen.

Wenn ich auf diesen Seiten von „der Forelle“ spreche, so meine ich stets die Bachforelle und oftmals aufgrund des selben Lebensraums die Regenbogenforelle gleich mit.

Anatomie der Forelle

Forellen haben einen für diese Fischgattung charakteristischen spindelförmigen Körperbau (vergleiche Körperbau von Fischen: interner Link). Der Körper der Forelle ist seitlich nur wenig abgeflacht, was ihr eine ideale Stromlinienform verschafft, perfekt für schnelles Schwimmen und energiearmes Stehen in Flüssen und Bächen. Sie sind im Körperbau etwas kräftiger, kompakter als der Atlantische Lachs, ihr nächster Verwandter, konstruiert und haben einen vergleichsweise größeren Kopf.

Das Maul der Forelle reicht bis hinter die Augen. Ihre Maulform wird als „endständig“ bezeichnet. Das bedeutet, dass weder der Ober- noch der Unterkiefer übersteht. Diese Maulform erweist sich für die Forelle als günstig, da sie sowohl in unteren und mittleren Wassertiefen als auch unter und über der Wasseroberfläche jagt. Beide Kiefer der Forelle sind von kräftigen Zähnen besetzt. Männliche Forellen bekommen zur Laichzeit einen so genannten Laichhaken. Der Unterkiefer verlängert sich etwas und wird nach oben gekrümmt. Dies ist vor allem bei größeren Exemplaren deutlich zu erkennen.

Bachforellen werden in unseren Breiten zwischen 25 und 60 Zentimeter. Meerforellen und Seeforellen erreichen Größen zwischen 40 und 80 Zentimetern, einzelne kapitale Exemplare erreichen Größen von 1 Meter bis 1,40 Meter.


Forellen haben wie alle Fische paarige Brust- und Bauchflossen. Die Bauchflossen sitzen relativ mittig in Bezug zur Rückenflosse. Typisches Merkmal aller Salmoniden ist die Fettflosse, die zwischen Rückenflosse und Schwanzflosse zu finden ist. Diese schimmert manchmal rot oder kann eine rötliche Umrandung haben. Die Schwanzflosse, vor allem von mittleren bis großen Exemplaren, verläuft nahezu gerade von oben nach unten. Kleine Forellen weisen noch eine leichte Einbuchtung auf (siehe Abbildung).

Forellen haben sehr kleine Schuppen – ein Grund, weshalb sie als edler Speisefische gelten. Ihre Färbung reicht von silbrig glänzend mit kleinen dunklen bis schwarzen Punkten bis hin zu braun-olivgrüner Färbung des Rückens mit gelb bis silbrig-weiß glänzendem Bauch. Über den Rücken und seitlichen Bereich verteilen sich dunkle und rote kreisförmige Flecken mit heller Umrandung. Forellen ändern im Laufe ihres Lebens ihre Färbung und sie können sich langsam an die Farbe des Flussbettes anpassen. Tiere, die Ihr an einem sonnigen Tag in sehr schnellem Wasser mit hell-sandigem Untergrund gefangen habt, werden silbrig-gelblich gefärbt sein. Erwischt ihr eine große Bachforelle aus einem tiefen Loch unter einem schattig-dunklen Plätzchen, dann hat diese in der Regel einen sehr dunkel gefärbten Rücken.

Standort und Fortpflanzung

Zwischen Oktober und etwa Februar / März laichen Forellen. Sie nutzen ihren Schwanz, um mit Fächelbewegungen kleine Kuhlen in den Kies- oder Sandboden zu graben. In mehrere dieser Kuhlen legen sie dann mehrere Tausend Eier ab, die an einer rötlichen bis orangenen Färbung zu erkennen sind. Nach dem Laichvorgang bedeckt die Forelle die Eier mit kleinen Kieselsteinen.

Einige Formen der Forelle leben als Wanderfische. Seeforellen leben den größeren Teil ihres Lebens in Seen, Meerforellen dem Namen entsprechend im Meer. Zur Laichzeit wandern beide Formen in einmündende Flüsse, wo sie flussaufwärts bis in den Fluss oder Bach ihrer Geburt wandern. Nach der Eiablage kehren die meisten Forellen wieder zurück ins Meer oder ihren See. Nach dem Laichen zurück wandernde Forellen nennet man „Absteiger“. Vor allem Meerforellen sollten als Absteiger nicht gefangen werden. Die Laichwanderung und das Laichen haben sie ausgezehrt. Ihr Fleisch ist trocken und weniger schmackhaft. Ein bis fünf Jahre nach dem Schlüpfen verlassen die Jungforellen ihre Geburtsstätte und wandern ebenso flussabwärts in ihren See oder das offene Meer.

Die Bachforelle lebt standorttreu. Sie bleibt ihr Leben lang in einem Gewässer und sucht sich dort ein eigenes Revier, das sie gegen Eindringlinge verteidigt. Wenn ihr einmal eine große Bachforelle gefangen habt, lohnt es sich, den Standort zu notieren. Es ist wahrscheinlich, dass schon kurze Zeit später eine neue Forelle sich für dieses Plätzchen entschieden hat.

Die Sinne der Forelle

Allgemein bekannt ist, dass Forellen sehr scheue Fische sind, die man schneller verscheucht hat, als man es merkt. Um das zu verhindern ist es wichtig zu wissen, mit welchen Sinnen die Forelle ihre Umwelt wahrnimmt.

Wie Sieht eine Forelle?

Forellen haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen. Die Anatomie ihrer Augen und die Tatsache, dass sie im Wasser lebt, verschaffen ihr einen Sichtwinkel von rund 320°. Wir Menschen können im Vergleich dazu etwa 180° einsehen. Wichtig für uns Angler ist, die Gesetze der Lichtbrechung zu beachten, wenn wir verhindern wollen, dass die Forelle uns vorschnell sieht. Ich möchte an dieser Stelle keine optische Abhandlung verfassen. Nur soviel sei gesagt: die Lichtbrechung sorgt dafür, dass es bestimmte Bereiche über der Wasseroberfläche gibt, die die Forelle nicht sehen kann. Vor allem Objekte, die sich nah an der Oberfläche befinden und nicht reflektieren, liegen oft im „toten Winkel“ aus Sicht der Forelle. Das können wir uns zunutze machen, in dem wir in gebückter oder knieender Haltung auswerfen, wenn wir die Existenz eines besonderen Exemplars vermuten. Je aufgerichteter der Angler steht, desto besser kann er von der Forelle gesehen werden. Die Vorteile der Lichtbrechung werden für die Forelle umso größer, je tiefer sie sich im Wasser aufhält. Forellen, die in besonders tiefen Löchern liegen, sehen umso besser, was über der Wasseroberfläche geschieht – ein Grund dafür, weshalb große Forellen in tiefen Löchern ganz besonders schwer zu fangen sind.

Was direkt hinter ihrem Rücken geschieht, kann die Forelle ebenso nicht sehen. Das machen wir uns grundsätzlich zunutze und bewegen uns beim Watfischen stromaufwärts, weil Forellen ebenso mit dem Maul in der Strömung auf vorbei schwimmende Beute lauert.

Bemerkenswert ist die Fähigkeit der Forelle, mit jedem Auge getrennt sehen zu können. Das bedeutet, ein Auge kann auf die Wasseroberfläche gerichtet sein, während das andere Auge den Gewässergrund betrachtet. So kann sie zum Beispiel vorbeitreibende Beute fixieren und gleichzeitig einen nahenden Feind erkennen.

Im Vergleich zum menschlichen Auge haben Forellenaugen eine höhere Lichtempfindlichkeit. Damit sind sie uns auch in Dämmerlicht optisch überlegen. Neuere Forschungen legen nahe, dass Forellen Farben sehen können. Die dafür nötigen Rezeptoren sind in ihren Augen vorhanden. Das oft zitierte Wechseln der Köderfarbe bei ausbleibendem Fangerfolg erscheint demnach tatsächlich nachvollziehbar zu sein.

Das Gehör der Forelle

Die Ohren der Forelle befinden sich innerhalb des Schädels. Sie hat keine äußeren Ohröffnungen. Das Hörvermögen der Forelle ist dennoch erstaunlich, sie kann vor allem sehr tiefe Töne wahrnehmen, die das menschliche Gehör nicht mehr erfasst. Trotz ihrer vorhandenen Ohren hören Forellen zusätzlich mit ihrem Körper. Mit Hilfe ihres Seitenlinienorgans können sie Töne und Schwingen wahrnehmen, die mit Hilfe der Schwimmblase noch verstärkt werden.

Es ist also etwas dran an den Weisheiten der alten Forellencracks: Wer erfolgreich auf Forellenjagd gehen möchte, soll sich so ruhig wie möglich verhalten. Das gilt speziell für das Waten im Fluss. Jedes Platschen und jeder weggetretene Stein verursachen eine Geräuschkulisse, die in der Nähe befindliche Forellen frühzeitig warnt. Bewegt ihr euch entlang des Ufers, dann tretet möglichst nicht auf Äste und stoßt keine Steine ins Wasser, wenn ihr die Forellen nicht verscheuchen wollt. Setzt jeden Fuß achtsam vor den anderen und trampelt nicht rücksichtslos durch das Flussbett.

Geruchs- und Geschmackssinn der Forelle

Können sich Gerüche und Geschmäcker im Wasser ausbreiten? Darauf kannst du aber wetten. Gerüche breiten sich in Form wasserlöslicher Partikel ganz besonders gut im Wasser aus. Forellen haben einen feinen Geruchssinn und besitzen ähnlich wie wir Menschen zusätzlich zu Geruchssensorzellen im Nasenbereich auch Geschmacksknospen. Damit sind sie in der Lage, durch leichtes Anknabbern eines Köders dessen Geschmack zu erkennen. Sie müssen den Köder also gar nicht gleich auf einmal schlucken, sondern können zunächst testen, ob er ihnen mundet. Einige Spinnfischer machen sich den Geruchssinn der Forelle zunutze, in dem sie ihre Kunstköder wie Spinner oder Gummifische mit speziellen Duftstoffen versehen.

Gleichzeitig empfehle ich, starke Gerüche zu vermeiden. Beim Forellenfischen solltet ihr weder rauchen noch Tabak kauen, Forellen scheinen sich durch den Geruch von Tabak sehr schnell verjagen zu lassen. Vermeidet beim Fischen ebenso der Forelle fremde Gerüche wie Parfüm, Benzin, Öl oder ähnliches. Wenn ihr die erste maßige Forelle gefangen und getötet habt, könnt ihr mit dem Schleim der Forellenhaut eure Köder einreiben, um ein positives Geruchsumfeld zu erzeugen.

Tast- und Bewegungssinn

Beim Gehör habe ich bereits über das Seitenlinienorgan geschrieben, mit dem die Forelle Schwingungen wahrnehmen kann. Auf diese Weise erkennt sie auch Bewegungen, die sich in Form von Schwingungen im Wasser ausbreiten. Forellen können auf diese Weise Futtertiere voneinander unterscheiden. Mit ihrem leistungsfähigen Bewegungsmustergedächtnis ist die Forelle in der Lage, einmal erfolgreich erbeutete Tiere auch beim nächsten Mal an deren spezifischer Bewegung zu erkennen. Auf diese Weise unterscheiden Forellen auch Beutetiere von Fressfeinden.

Ernährung der Forelle

Was fressen Bachforellen?

Forellen sind wie alle lachsartigen Fische Raubfische. Das heißt, sie ernähren sich von lebendigen Tieren, stellen diesen gezielt nach und haben Jagdmechanismen ausgebildet, um ihre Beute zu erlegen. Unsere heimische Bachforelle ernährt sich von kleinen Fischen, Schnecken, kleinen Krebsen, Würmern und anderen Wassertieren, Insektenlarven sowie von im Wasser oder an Land lebenden Insekten. Junge Forellen müssen zudem befürchten, von Ihren eigenen Artgenossen verspeist zu werden, da die Forelle teilweise kannibalisch lebt. Da ich in dieser Artikelserie über das Spinnangeln auf Forelle schreibe, bleibt die detaillierte Insektenkunde, die Erfolgsgrundlage für das Fliegenfischen ist, an dieser Stelle außen vor. Dem gesamten Thema Fliegenfischen widmen wir uns bei ANGELNaktuell.de zu einem anderen Zeitpunkt.

Große Bachforellen ernähren sich fast ausschließlich von Fischen während kleinere und mittlere Exemplare bevorzugt Insekten und deren Larven fressen. Welche Arten konkret auf dem Speiseplan einer Forelle stehen, hängt wesentlich vom Gewässer selbst, der Jahreszeit und der Wassertemperatur ab. Es lohnt sich, den Mageninhalt einer gefangenen Forelle einmal genauer zu inspizieren. So erhältst du einen Überblick, welche Beute Forellen in dem jeweiligen Gebiet oder Gewässer bevorzugt jagen.

Zu welcher Tageszeit fressen Forellen?

Früh morgens oder spät am Nachmittag ist die Fresslaune der Forelle am größten. Vor allem in den heißen Sommermonaten ist zu diesen Tageszeiten das Sonnenlicht weniger gleißend. Dennoch kann man auch an einem sonnigen Julitag um 14:00 Uhr Forellen fangen. Sie halten sich dann bevorzugt in schattigen Bereichen auf, lauern unter Wurzeln oder hinter im Wasser liegenden Baumstämmen. Forellen fressen prinzipiell gern und nutzen die Sommermonate dazu, sich eine Fettschicht für die anstrengende Laichzeit anzufressen.

Wie finden und holen sich Forellen ihre Nahrung?

Auf welche Art und Weise Forellen jagen hängt von den Gewässerverhältnissen ab. In langsam fließenden Gewässern treibt auch das Oberflächenfutter nur langsam voran. Das verleiht der Forelle genügend Zeit, das potenzielle Opfer ausführlich zu inspizieren und zu entscheiden, ob es lohnenswert ist oder nicht. Mit zunehmendem Alter verfeinern Forellen ihre Fähigkeiten zur Identifikation ihrer Nahrung. Junge, unerfahrene Forellen beißen gern schnell und unüberlegt auf sich darbietende Gelegenheiten.

In schnell fließenden Gewässerabschnitten bleibt der Forelle allerdings wenig Zeit, vorbeitreibende Nahrung ausführlich zu analysieren. Will sie den Happen nicht verpassen, muss sie die Gelegenheit nutzen und schnell zuschnappen. Das bedeutet für uns, dass die Chancen auf einen Biss in der Nähe eines Strudels oder kleiner Stromschnellen auch mit weniger raffinierten Ködern oder nicht ganz so geschickter Köderführung recht hoch sind.

Zusammenfassung und Ausblick

Im zweiten Teil meiner Artikelserie zum Thema Forellenangeln mit der Spinnrute haben wir uns mit eher trocken anmutender Biologie der Forelle befasst. Wir haben erfahren, wie Zoologen die Forelle innerhalb der Fische einordnen. Wir haben gelernt, welche besonderen anatomischen Merkmale die Forelle aufweist und warum ihr diese Merkmale Überlebensvorteile verschaffen.

Für einen erfolgreichen Forellenangler ist es wichtig zu wissen, wie die Forelle ihre Umwelt wahrnimmt. In einem dedizierten Kapitel haben wir uns deshalb intensiv mit den Sinneswahrnehmungen dieser bewundernswerten Geschöpfe befasst. Dieses Wissen hilft uns bei der Köderauswahl und auch dabei, die Fische nicht ungewollt zu verscheuchen.

Komplettiert hat diesen Artikel schließlich ein Exkurs in die Ernährungsgewohnheiten unserer einheimischen Forellen. Wie all die anderen Informationen helfen euch diese Ausführungen dabei, euch in die Forelle hinein zu versetzen. Denn das große Geheimnis der Forellenjagd lautet: Denk wie eine Forelle, fühle wie eine Forelle, dann kannst du sie auch erfolgreich überlisten. Im dritten Teil dieser Serie befassen wir uns ausführlich mit dem Lebensraum „Fluss“ unserer heimischen Bachforelle. Ich verrate euch, wie ihr einen Fluss lesen könnt und wo Forellen sich besonders gern aufhalten.

Wenn ihr hier hilfreiche Tipps und interessantes Wissen über die Forelle gefunden habt, dann teilt diesen Artikel doch mit euren Freunden und Anglerkollegen. Nutzt die Buttons gleich unter dem Text und empfehlt ihn auf Facebook, Twitter oder bei Google+. Und natürlich freue ich mich auf eure Kommentare. Welche Verhaltensweisen habt ihr bei Forellen noch kennengelernt? Welche Besonderheiten bei der Nahrungsaufnahme habt ihr beobachtet, die dabei helfen, Köderauswahl oder Köderführung zu verbessern? Lasst andere Angelverrückte und solche, die es werden wollen an eurem Erfahrungsschatz teilhaben.

In diesem Sinne Petri Heil und Happy Fishing!

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